Jesus ist nicht Gott – Bibel Verse und Beweise

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Gott kann nicht sterben. Gott betet nicht zu sich selbst. Er debattiert nicht mit sich selber. Gott hat sich nicht selbst gesalbt. Gott lebt in Jesus, aber Jesus ist nicht Gott. Die nachfolgenden Bibel Verse beweisen ganz deutlich: Jesus ist nicht Gott.

Alles in der Bibel muss so verstanden und aufgenommen werden, wie es dort geschrieben steht. Man kann nicht einfach alles frei interpretieren und eigene Theorien aufstellen und auch noch behaupten, dass der Geist einen dazu angewiesen hat, die Bibel umzuinterpretieren. Das Wort der Bibel sollte nicht interpretiert werden. Man muss es lediglich so annehmen, wie es auch geschrieben steht.

Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr beobachten, es zu tun; ihr sollt nichts dazutun und nichts davontun. (5. Mose 12:32)

Gott und Jesus sind eins, weil Gott in Jesus lebt

Die meisten Verse, die beweisen sollen, dass Jesus Gott ist, zeigen in Wirklichkeit, dass Gott in Jesus wohnt. Denn Gott ist Geist und wohnt somit in seinen Kindern.

Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. (Johannes 14:10)

Aber dass Gott in Jesus lebt, bedeutet noch lange nicht, dass Jesus Gott ist. Vielmehr bedeutet es, dass Gott und Jesus untrennbar eins sind. Und Jesus hat uns gelehrt, dass auch wir vollkommen eins mit Gott werden können. Dennoch sollte jedem klar sein, dass wir dadurch nicht zu Gott werden.

Auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind. (Johannes 17:21-22)

Wenn zwei Menschen heiraten, werden sie dann zu einer Person? Selbstverständlich nicht. Aber dennoch verrät die Bibel uns, dass die Eheschließung vor Gott zwei Menschen untrennbar eins macht.

In Jesus wohnt der selbe Geist, wie auch in denjenigen, die von Gott neu geboren wurden

Aber am letzten, dem großen Tage des Festes, stand Jesus auf, rief und sprach: Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt wie die Schrift sagt -, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Das sagte er aber von dem Geiste, den die empfangen sollten, welche an ihn glaubten; denn der heilige Geist war noch nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war. (Johannes 7:37-39)

Die Auferstehung der Toten kommt durch einen Menschen

Denn weil der Tod kam durch einen Menschen, so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen; denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus, darnach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft; hernach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater übergibt, wenn er abgetan hat jede Herrschaft, Gewalt und Macht. Denn er muss herrschen, „bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat“. (1. Korinther 15:21-25)

Gott hat alles unter Jesus Füße getan. Jesus ist nicht Gott.

Warum sollte Gott sich selbst alles unterwerfen, wenn Ihm doch bereits alles gehört? Schließlich ist Er der Schöpfer von allem und somit gehört Ihm auch alles. Dieser Vers kann also nur Sinn ergeben, wenn Jesus nicht Gott ist:

Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen.”Wenn es aber heißt, dass alles unterworfen sei, so ist klar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei. (1. Korinther 15:27)

Jesus kann nichts von sich aus tun

Wenn Jesus sagt, dass er nichts von sich aus tun kann, wie konnte er dann all die großen Wunder vollbringen? Ganz einfach: weil Gott in ihm wohnt und all diese Wunder DURCH IHN gewirkt hat.

Ich kann nichts von mir selbst tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. (Johannes 5:30)

Es gibt einen Gott und einen Mittler

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. (1. Timotheus 2:5-6)

Jesus ist nicht Gott, aber Jesus hat einen Gott

Darum lasse auch ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von der Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht ab, für euch zu danken und in meinen Gebeten euer zu gedenken, dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch den Geist der Weisheit und Offenbarung gebe in der Erkenntnis seiner selbst. (Epheser 1:15-17)

Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. (Johannes 20:17)

Jesus ist nicht Gott, denn Jesus hat nur einen Gott

Warum hat Jesus nicht einfach gleich gesagt, dass er selbst Gott ist, statt zu lehren, dass es nur einen Gott gibt? Das wäre doch viel einfacher für alle Beteiligten  gewesen.

Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist:“Höre Israel, der Herr, unser Gott, ist alleiniger Herr. (Markus 12:29)

Jesus ist nicht Gott, weil Gott kein Mensch ist

Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch, als der Heilige bin ich in deiner Mitte. (Hosea 11:9)

Gott ist nicht ein Mensch… noch ein Menschenkind. (4. Mose 23:19)

Denn er (Gott) ist kein Mensch. (1. Samuel 15:29)

Höre Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. (5. Mose 6:4)

Jesus ist gestorben, aber Gott kann nicht sterben

Gott kann nicht sterben, weil Er das Leben selbst ist. Deshalb musste Er Jesus „verlassen“, als er gekreuzigt wurde und starb. Das ist der Grund dafür, dass Jesus gerufen hat: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Markus 15:34).

Als aber die sechste Stunde kam, brach eine Finsternis herein über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eloi, Eloi, lama sabachthani? Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Markus 15:33-34)

Jesus weiß nicht, was Gott weiß

Wahrlich, ich sage euch, dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist; Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. (Matthäus 24:34-36)

Jesus hat einen anderen Willen als Gott

Und er ging ein wenig vorwärts, warf sich auf sein Angesicht, betete und sprach: Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst! (Matthäus 26:39)

Jesus dankt Gott dafür, dass Er ihm zuhört

Da hoben sie den Stein weg. Jesus aber hob die Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Doch ich weiß, dass du mich allezeit erhörst; aber um des umstehenden Volkes willen habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. (Johannes 11:41-42)

Jesus sagt, dass nur Gott gut ist

Und es fragte ihn ein Oberster und sprach: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu ererben? Da sprach Jesus zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut, als nur Gott allein. (Lukas 18:18-19)

Jesus eigene Worte

Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. (Johannes 17:3)

Jesus ist nicht Gott, sondern Gottes Sohn

Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel! (Matthäus 16:15-17)

Gott und Jesus bleiben zwei verschiedene Instanzen

Er aber, voll heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen; und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und des Menschen Sohn zur Rechten Gottes stehen! (Apostelgeschichte 7:55-56)

Für mehr Informationen zu diesem Thema: Ist Jesus Gott? Hat Jesus jemals behauptet Gott zu sein?

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5 Antworten

  1. Karsten Mok
    | Antworten

    Der göttliche Messias wird im Alten Testament vorausgesagt
    Jesaja 7,14: Jetzt gibt euch der Herr von sich aus ein Zeichen: Eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn bekommen. Immanuel wird sie ihn nennen. 1

    Immanuel heißt wörtlich: Gott mit uns. Vergleichen Sie auch Matthäus 1,23: Jesus war „Gott mit uns.

    Dieser Messias würde als Mensch (wörtlich Menschensohn”) geboren werden, aber von höherem Wesen sein
    Jesaja 9,5: Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft übernehmen. Man nennt ihn Wunderbarer Ratgeber”, Starker Gott”, Ewiger Vater”, Friedensfürst”.Das war eine drastisch neuartige Aussage eines monotheistischen jüdischen Propheten besonders, dass er einen Menschen Starker Gott nannte; eine Prophetie, die Gott Jahrhunderte später in Christus erfüllte.

    Zweihundert Jahre später, aber immer noch ein halbes Jahrtausend, ehe Jesus auf der Erde lebte, wurde mehr über die Gottheit des Messias vorausgesagt.
    Daniel 7,13-14: Doch ich sah noch mehr in meiner Vision: Mit den Wolken am Himmel kam einer, der aussah wie ein Mensch. Man führte ihn zu dem alten Mann, der ihm Macht, Ehre und königliche Würde verlieh. Die Menschen aller Länder, Völker und Sprachen dienten ihm. Für immer und ewig wird er herrschen, sein Reich wird niemals zerstört!

    Menschensohn war der Titel, mit dem Jesus sich meistens selbst nannte und der Bibelvers aus Daniel zeigt, dass dies einen klaren und mächtigen Anspruch auf Gottheit bedeutet. Und in Markus, im ältesten der vier Evangelien, verwendet er außerdem den unmissverständlichen Ausdruck kommend aus den Wolken des Himmels und bezieht ihn auf sich (Markus 14,62). Seine Zuhörer haben das verstanden, wollten es aber nicht glauben und nahmen es als einen weiteren Grund, um ihn zu töten.
    Jesus ist Gott sein Auftrag auf Erden
    Das Kind Jesus wird von den Weisen angebetet
    Matthäus 2,11: Sie gingen in das Haus, wo sie das Kind mit seiner Mutter Maria fanden, knieten vor ihm nieder und ehrten es wie einen König.

    Als diese Weisen zur Geburtsstätte Jesu geleitet wurden, hatte Gott sie offensichtlich auch über Jesu göttliche Identität informiert, daher reagierten sie durch Anbetung, wie es angemessen war.

    Jesus ließ die Anbetung seiner Jünger zu
    Matthäus 14,32-33: Sie stiegen ins Boot, und der Sturm legte sich. Da fielen sie alle vor Jesus nieder und riefen: Du bist wirklich der Sohn Gottes!”

    In der jüdischen Kultur darf nur der einzige wahre Gott angebetet werden; das Handeln der Jünger beweist, dass sie erkannt hatten, dass Jesus Gott war. Und Jesus berichtigte sie nicht oder sagte: Seht ihr nicht, dass ich auch bloß ein sterblicher Prophet bin? Betet mich nicht an!“ Sondern er nahm ihre Anbetung entgegen, weil er wusste, dass er Gott in menschlicher Gestalt war.

    Jesus beruft sich selbst darauf, mehr als ein Mensch zu sein
    Johannes 8,58-59: Jesus entgegnete ihnen: Ich sage euch die Wahrheit: Lange bevor Abraham überhaupt geboren wurde, war ich da.” Zornig griffen sie nach Steinen, um Jesus zu töten. Aber er entkam ihnen und verließ den Tempel.

    Hier beansprucht Jesus zweierlei für sich: erstens, dass er vor seiner menschlichen Geburt schon da war und (als Gott) tatsächlich vor Abraham gelebt hatte und bei Gott gewesen war; zweitens, dass sein Name heißt Ich bin der ebenso für Jahve, Gott, in 5. Mose 3,14 verwendet wird. Wiederum verstanden es seine Zuhörer und ergriffen Steine, um ihn zu töten!

    Jesus beansprucht, Gott zu sein
    Johannes 10,30-33: Ich und der Vater sind eins.” Wütend griffen da die Juden wieder nach Steinen, um ihn zu töten. Jesus aber sagte: In Gottes Auftrag habe ich viele gute Taten vollbracht. Für welche wollt ihr mich töten?” Nicht wegen einer guten Tat sollst du sterben”, antworteten sie, sondern weil du nicht aufhörst, Gott zu lästern. Du bist nur ein Mensch und behauptest trotzdem, Gott zu sein!”

    Klarer kann das nicht gesagt werden: Jesu hoch gebildete Zuhörer hatten begriffen, dass er Anspruch darauf erhob, Gott zu sein. Darauf gab es für sie nur zwei mögliche Antworten: sich zu erniedrigen und sich vor ihm zu beugen wie die Weisen und die Jünger, oder diesen Anspruch zurückzuweisen und Jesus als Gotteslästerer zu verurteilen. Leider wählten sie das Letztere. Aber Sie sehen, dass Jesus keinen Einspruch gegen ihre Anklage erhob, denn sie war korrekt. Er behauptete wirklich, Gott zu sein!

    Der auferstandene Jesus läßt sich von Thomas als Gott anbeten
    Johannes 20,27-29: Dann wandte er sich an Thomas: Leg deinen Finger auf meine durchbohrten Hände! Gib mir deine Hand und leg sie in die Wunde an meiner Seite! Zweifle nicht länger, sondern glaube!” Thomas antwortete: Mein Herr und mein Gott!” Jesus sagte zu ihm: Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Wie glücklich können erst die sein, die mich nicht sehen und trotzdem glauben!”

    Dieser Jünger erkannte durch Jesu Auferstehung, wer Jesus wirklich war und betete ihn demütig an und nannte laut seine wahre Identität: Mein Herr und mein Gott!“ Jesus nahm nicht nur diese Erklärung an, sondern segnete alle seine Jünger – und damit uns alle heute, die zur selben Erkenntnis gelangen und ihn in Demut anbeten.

    • Jason Lauterbach
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      Was erzählst du eigentlich für einen Unfug? Starker Gott sagt nichts anderes aus, als das Jesus Gottes Sohn ist.

      Gott steht in der Gottesversammlung, inmitten der Götter richtet er. (Psalm 82:1)

      Ich habe gesagt:“Ihr seid Götter und allzumal Kinder des Höchsten. (Psalm 82:6)

      Wenn aber jemand meint, etwas erkannt zu haben, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll; wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt, was also das Essen der Götzenopfer betrifft, so wissen wir, dass kein Götze in der Welt ist und dass es keinen Gott gibt außer dem Einen. Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt, sei es im Himmel oder auf Erden wie es ja wirklich viele Götter und viele Herren gibt, so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn. (1. Korinther 8:2-6)

      Mal davon abgesehen das sie Jesus nicht anbeteten, sondern ihm huldigten. Wenn es Anbetung gewesen wäre, dann hätten die Menschen im Alten Testament auch Engel angebetet.

      Ja, Herr!«, antwortete der Mann. »Ich glaube!« Und er fiel vor Jesus nieder und betete ihn an. (Johannes 9:38) DEUTSCHE ÜBERSETZUNG

      Griechischer Urtext: ὁ δὲ ἔφη· πιστεύω, κύριε· καὶ προσεκύνησεν αὐτῷ. Übersetzt: Ich glaube, Herr, und ich habe dich gelobt.

      Sachen aus dem Kontext reissen ist nicht erlaubt. Jesus gibt sich als das aus was er ist. Der Sohn Gottes.

      Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: „Ich habe gesagt: Ihr seid Götter“? Wenn es diejenigen Götter nennt, an welche das Wort Gottes erging und die Schrift kann doch nicht aufgehoben werden, wie sprechet ihr denn zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst! weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubet mir nicht! Tue ich sie aber, so glaubet, wenn ihr auch mir nicht glaubet, doch den Werken, auf dass ihr erkennet und glaubet, dass der Vater in mir ist und ich im Vater. (Johannes 10:31-38)

      Gott hat sich durch Jesus offenbart, weil er in ihm wohnt und Jesus das tut was der Vater ihm aufträgt.

      Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel! (Matthäus 16:15-17)

      Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer himmlischer Vater vollkommen ist! (Matthäus 5:48)

      Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. (Johannes 14:10)

      Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. (Johannes 4:24)

      Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat. (Johannes 5:30)

      Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass solches zu seiner Zeit gepredigt würde (1. Thimoteus 2:5-6)

      Thomas sagt mein Herr und mein Gott, weil er an dieser Stelle die Herrlichkeit beider erkennt. Jesus und Gottes Herrlichkeit die sich durch ihn offenbart! Deshalb mein Herr UND mein Gott.

      Nochmal zum Beweis:

      EIN GOTT UND EIN HERR

      Wenn aber jemand meint, etwas erkannt zu haben, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll; wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt, was also das Essen der Götzenopfer betrifft, so wissen wir, dass kein Götze in der Welt ist und dass es keinen Gott gibt außer dem Einen. Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt, sei es im Himmel oder auf Erden wie es ja wirklich viele Götter und viele Herren gibt, so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von welchem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn. (1. Korinther 8:2-6)

      EIN GOTT UND EIN MITTLER

      Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass solches zu seiner Zeit gepredigt würde (1. Thimoteus 2:5-6)

  2. Jürgen Cyber
    | Antworten

    Der Anfang des Johannesevangeliums bezeugt:
    1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
    2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
    3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
    Das Wort ist Jesus Christus und er hat die Welt geschaffen? Das kann nicht sein! Am Anfang der Bibel ist es ganz klar Gott, der die Welt erschafft! Johannes hat hier also wohl völligen Unsinn geredet. Oder doch nicht?

    • Jason Lauterbach
      | Antworten

      Diese Bibelstelle ist kein Unsinn, sondern die pure Wahrheit. Jesus ist das lebendige Wort Gottes und ein Mensch! Die Erfüllung dessen was geschrieben steht. Les mal genau was da steht, ohne etwas hinzuzufügen.

      Denn weil der Tod kam durch einen Menschen, so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen; denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus, darnach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft; hernach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater übergibt, wenn er abgetan hat jede Herrschaft, Gewalt und Macht. Denn er muss herrschen, «bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat». (1. Korinther‬ ‭15:21-25‬)

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