Wer ist Jesus? – Die Widerlegung der Dreieinigkeit – Gott ist Geist

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Die Dreieinigkeit ist wohl die verbreiteteste Lehre, wenn es darum geht die Frage zu klären: Wer ist Jesus? Oft werden zur Untermauerung dieser Lehre Bilder benutzt, die auf umständlichste Art erklären sollen, wie Jesus, der Geist und der Vater ein und die selbe „Instanz“ sein sollen.

Seht hier:

Skizzierung der Dreieinigkeit

Aber ist diese Erklärung richtig? Oder ist sie nur eine weitere Form der Interpretation? Der beste Weg diese Frage zu beantworten liegt darin, die Bibel und die eigenen Aussagen von Jesus zur Hand zu nehmen.

Gott der Vater ist auch der Geist

Fangen wir mit Gott selbst an. Der erste große Irrtum der Dreieinigkeit besteht darin, Gott den Schöpfer und den Geist voneinander zu trennen. Denn Gott ist der Geist! Jesus selbst trifft diese Aussage. Und auch das Alte Testament sagt nichts anderes.

Schon bereits der Anfang der Bibel trifft eine klare Aussage damit, dass der Geist Gottes über den Wassern schwebt:

Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis; und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis Nacht. Und es ward Abend, und es ward Morgen: der erste Tag. (1. Mose 1:1-5)

Falls diese Textstelle noch nicht klar stellt, dass Gott der Schöpfer und der Geist ein und derselbe sind, sollte uns aber spätestens bei der Verkündung der 10 Gebote klar werden, warum Gott uns verbietet ein Bild von Ihm zu machen. Denn ein Bild zu machen, würde der Anbetung eines anderen, falschen Gottes gleichen. Dass Gott uns sagt, dass wir uns GAR KEIN Bild machen sollen, zeigt klar, dass es kein Bild von Ihm gibt. Er gleicht nichts. Weder im Himmel noch auf der Erde. Er ist stets der unsichtbare Gott.

Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine andern Götter neben mir haben! Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. (2. Mose 20:2-6)

Was bedeutet es also, wenn Gott keinem Bild entspricht, dass im Himmel und auf der Erde existiert? Es bedeutet, dass Gott Geist ist. Denn Gott der Schöpfer und Geist hat keine Erscheinung, weshalb auch Jesus nicht Gott sein kann. Allerdings kann Gott der Geist in Jesus wohnen!

Jesus sagt: Gott ist Geist! – Widerlegung der Dreieinigkeit

Wenn diese Bibelstellen noch Zweifel daran lassen, dass Gott der Schöpfer und der Geist ein und derselbe ist, so werden diese Zweifel ohne Chance auf Widerspruch von seinem Sohn Jesus widerlegt. Seht selbst:

Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. (Johannes 4:22-24)

Dieser Vers sagt nicht nur aus, dass Gott Geist ist, sondern auch, dass die Rettung von den Juden kommt. Sie wissen, was sie anbeten. Hiermit ist der einzige und wahre Gott gemeint. Diese Aussage von Jesus lässt keinerlei Raum für Interpretation. Er gibt das Alte Testament wieder und bestätigt es in einer klaren Aussage. Gott ist Geist. Wer sich zu Jesus bekennt, muss auch seinen Aussagen glauben.

Wer ist Jesus? – Widerlegung der Dreieinigkeit

Wir wissen nun durch das Alte Testament und die eigene Aussage von Jesus, dass Gott und der Geist ein und derselbe sind. Aber wie verhält es sich mit Jesus? Ist Jesus Gott? Die Beweise, die von Trinitätslehrern erbracht werden, sind wie so oft an Interpretationen gebunden. Die folgenden Verse werden oft dafür gebraucht, um zu erklären warum Jesus, trotz nicht vorhandener Eigenaussage, Gott sein soll:

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. (Johannes 1:1-3)

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Johannes 1:1 14)

Für die Trinitätslehre sind diese Verse der Beweis schlechthin. Aber sagen diese Verse wirklich aus, dass Jesus Gott ist?

Dort steht, dass Gott alles durch das Wort geschaffen hat und nichts ohne das Wort geschaffen wurde. Im Wort war das Leben und das Licht für die Menschen. Auch das Wort selbst ist Gott.

Ja wenn die Welt und alles was existiert durch das Wort geschaffen wurde und Gott selbst das Wort ist, dann bedeutet das, dass Gott in allem was lebt existiert. Denn in Ihm ist das Leben. Und auch das Neue Testament bestätigt, dass Gott alles in allem werden wird. Lest selbst:

Denn alles hat er unter seine Füße getan. Wenn er aber sagt, dass ihm alles unterworfen sei, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist, welcher ihm alles unterworfen hat. Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, auf dass Gott sei alles in allen. (1. Korinther 15:27-28)

Dieser Vers sagt nicht nur aus, dass Gott alles in allem wird, sondern dass Jesus sich selbst Gott unterwirft. Demnach kann er auch nicht Gott sein. Aber schauen wir uns mal den nächsten Vers an.

 

Das Wort wurde Fleisch

Was meint Johannes mit der Aussage, wenn er sagt, dass das Wort Fleisch wurde und Jesus der eingeborene Sohn Gottes ist? Die folgenden Erklärungen von Jesus beschreiben es ganz genau.

Er aber sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben her. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt. Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubet, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben. Da sagten sie zu ihm: Wer bist du? Und Jesus sprach zu ihnen: Erstens das, was ich euch eben sage! Ich habe vieles über euch zu reden und zu richten; aber der, welcher mich gesandt hat, ist wahrhaftig; und was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt. Sie verstanden aber nicht, dass er vom Vater zu ihnen redete. Darum sprach Jesus: Wenn ihr des Menschen Sohn erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin; und von mir selbst tue ich nichts, sondern wie mich mein Vater gelehrt hat, so rede ich. Und der, welcher mich gesandt hat, ist mit mir; er lässt mich nicht allein, denn ich tue allezeit, was ihm gefällt. (Johannes 8:23-29)

Was aus dem Fleische geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geiste geboren ist, das ist Geist. Lass dich’s nicht wundern, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden! (Johannes 3:6-8)

Was Jesus hier erklärt bedeutet, dass er vom Geiste Gottes geboren wurde und er deshalb aus dem Reich Gottes stammt. Er ist nicht vom Fleisch geboren, sondern vom Geist! Gott ist Geist. Deshalb ist er auch der eingeborene Sohn. Er selbst sagt, dass er genau das tut, was der Vater ihm aufgetragen hat. Wenn er hier vom Vater spricht, meint er Gott den Geist, der in ihm wohnt. Das ist es auch, was er meint, wenn er sagt, dass der Vater in ihm lebt.

Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. (Johannes 14:10)

Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubet mir nicht! Tue ich sie aber, so glaubet, wenn ihr auch mir nicht glaubet, doch den Werken, auf dass ihr erkennet und glaubet, dass der Vater in mir ist und ich im Vater. (Johannes 10:37-38)

 

Jesus ist der eingeborene Sohn

Jesus ist nicht gekommen, um sich als Gott zu offenbaren, sondern um uns den Geist Gottes zu übergeben. Er selbst sagt, dass er die Quelle ist und das niemand zum Vater kommt als durch ihn. Er ist der Erbe des Königreichs. Er ist der Erstgeborene. Die anderen Kinder werden folgen, wenn sie an ihn glauben. Jesus möchte von uns, dass wir in gleicher Weise geboren werden wie er. Wenn wir aber sind wie er, werden wir dann zu Gott? Sicherlich nicht. Wir werden zu Kindern Gottes. So wie er der Sohn Gottes ist. Auch wir gehören dann nicht mehr zu dieser Welt. Lest es selbst:

Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel herabgekommen. Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er in Ewigkeit leben. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt. Da zankten die Juden untereinander und sprachen: Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben? Darum sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. Denn mein Fleisch ist wahrhaftige Speise, und mein Blut ist wahrhaftiger Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vaters willen lebe, so wird auch der, welcher mich isst, um meinetwillen leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; nicht wie eure Väter das Manna gegessen haben und gestorben sind; wer dieses Brot isst, der wird leben in Ewigkeit! (Johannes 6:51-59)

Jesus antwortete und sprach zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten; aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt. (Johannes 4:13-14)

Jeder kann ein Kind Gottes werden

Jesus möchte also, dass wir Anteil an ihm haben und dass wir durch ihn werden, wie er im Vater ist. Auch nennt er sich selbst Menschensohn. Habt ihr im Kopf behalten, was in Johannes 1:1 steht? Gott selbst ist das Leben. Jesus möchte, dass wir von seiner Quelle trinken, damit wir ewig leben. Die Quelle von der Jesus spricht ist Gott. Denn Gott spricht das Wort und in Ihm ist das Leben. Jesus ist von Gottes Geist geboren, genauso wie wir von Gottes Geist neu geboren werden sollen. Was bedeutet das also? Jesus ist nicht Gott. Sondern Jesus ist Gottes Sohn. Er ist vom Geiste Gottes geboren, so wie wir vom Geiste Gottes geboren werden sollen.

Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. (Johannes 1:12)

Auch hier lesen wir es wieder. Wer aus Gott geboren ist, hat das Recht ein Kind Gottes zu werden. Das zeigt zum ersten, dass Gott Geist ist. Und zweitens, dass Jesus Gottes Sohn ist, weil er aus Gott geboren ist. Genauso, wie wir aus Gott geboren werden sollen. Ein paar weitere Stellen zum Beweis:

Wenn euch die Welt hasst, so wisset, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihrige lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum hasst euch die Welt. (Johannes 15:18-19)

Auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind. (Johannes 17:21-22)

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe. (Johannes 14:12)

Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. (Johannes 17:3)

Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. (Johannes 20:17)

Fazit

Auch alle anderen Verse in der Bibel, die Jesus als „Gott“ andeuten, sind nicht anders gemeint. Allerdings muss man die Lehre von Jesus verstehen, damit man ihn nicht zum „Gott“ erklärt. Wenn man die Bibel liest, muss man sie so lesen, wie es da steht. Man darf sich nicht durch Lügen von der Wahrheit ablenken lassen. Aber vor allem ist es nicht möglich das Neue Testament zu verstehen, wenn man das alte nicht gelesen hat. Etwas anderes außer Gott anzubeten war von Anfang an Sünde. Und so wird es auch bleiben. Denn Gottes Wort ist ultimativ. Es wird immer nur einen Gott geben. Und dieser Gott ist Geist.

Weitere Beweise dafür, dass Jesus nicht Gott ist und die Dreieinigkeit nicht stimmen kann, findest du hier: Ist Jesus Gott? Hat Jesus jemals behauptet Gott zu sein?

 

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11 Antworten

  1. Leho
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    Sagte Jesus zu ihnen: wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ehe Abraham ward, bin ich.
    Johannes 8, 58
    Spricht zu ihm Philippus: HERR, zeige uns den Vater, so genüget uns. 9Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennest mich nicht? Philippus, wer mich siehet, der siehet den Vater. Wie sprichst du denn: Zeige uns en Vater?10Glaubest du nicht, daß ich im Vater und der Vater in mir ist? Die Worte, die zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnet, derselbige tut die Werke. 11Glaubet mir, daß ich im Vater und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen.
    Johhanes 14, 8

    Um ein paar Verse zu nennen wo man ohne viel Interpretation lesen kann das Jesus nicht nur Mensch ist.
    Doch es muss gesagt werden: nur wer den Hl. Geist hat wird die Bibel verstehen können.

    • Jason Lauterbach
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      Vielen Dank für’s Feedback. Aber du schreibst es selbst. Gott wohnt in Jesus und vollbringt seine Taten durch ihn. Das Jesus in der Herrlichkeit Gottes von Anfang an existiert hat, bezweifelt ja auch niemand. Aber er ist nun mal nicht Gott. Jesus ist Gottes Sohn und der Vater ist mit ihm eins. Gott ist Geist. Ich sage doch gar nichts anderes.

      Die Worte, die zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnet, derselbige tut die Werke. Glaubet mir, daß ich im Vater und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen.
      Johhanes 14, 8

  2. Karl-Helmut Wittenburg
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    Das Hebräischen kennt Einzahl, Zweizahl und Mehrzahl. Alle 3 Formen kommen im ersten Versuch der Bibel vor. Im Anfang schuf (Einzahl) Gott (Mehrzahl) die Himmel (Zweizahl) und die Erde.

    Thomas sagt zu Jesus: Mein Herr und mein Gott.

    Das ganze Thema lässt sich in Menschensprache nicht erklären. Gott selbst hat in der Bibel davon abgesehen. Also nehmen wir auf, was er uns sagt, und lassen den Geist Gottes das Verständnis wirken, dass in Worten nicht beschrieben werden kann.

    • Karl-Helmut Wittenburg
      | Antworten

      Versuch = Vers

      • Jason Lauterbach
        | Antworten

        Ich denke schon, dass es sich erklären lässt. Denn die Erklärung gibt Jesus doch selbst ab. Als die Menschen ihm vorwerfen, dass er sich als Gott auszugeben würde, erklärt er ganz genau, wie seine Beziehung zu Gott aussieht und wer er ist. Es gibt keinen Grund zur Spekulation. Nicht eine Stelle der Bibel sagt uns, dass wir etwas anderes als den einen wahren Gott anbeten dürfen. Jeder kann eine These erfinden und sie dann auf etwas anwenden. Tatsache ist aber, dass Jesus selbst von seinem Vater sagt, dass Er der einzig wahre Gott ist. Wenn wir vor haben uns ein eigenes Bild von Jesus zu machen, dann brauchen wir gar nicht erst die Bibel zulesen. Jesus sagt selbst, dass er nicht das tut was er will, sondern das, was sein Vater verlangt. Er hat ihm die Vollmacht gegeben.

  3. Johannes vondaham
    | Antworten

    Die Offenbarung spricht von wahrhaftigen Anbetern Gottes und des Lammes das geschlachtet wurde. In der Schrift steht dass er aus sich heraus das Wort trägt,und dass wir nicht Sklaven sondern frei sind, macht Jesu Hingabe zu dem was es ist, das Heil aller die an Gott glauben. Dem Lamm keine Anbetung entgegen zubringen scheint mir also unbiblisch. Ich bete Jesus nicht als Gott an, sondern als den Sohn dem Lamm das sich für mich hingab.

  4. Jan
    | Antworten

    Dieses Video sollte jedem, der die Wahrheit sucht, weiterhelfen. Dieser Artikel ist Irrlehre, wie sie deutlicher nicht sein könnte! Möge Gott dich in die Wahrheit leiten.
    https://www.youtube.com/watch?v=ZP1KtVLqexE

  5. Braun
    | Antworten

    Seit der frühsten Kirchengeschichte kämpft nun schon der Feind gegen die Lehre der Dreieinigkeit und wird auch nicht damit aufhören, bis Christus selbst erscheint.

    Mich verblüfft es sehr, wie man die Bibel lesen kann und nicht sehen kann, dass Christus selbst, YHWH ist. Die Evangelien zeugen davon, die Apostel zeugen davon, die Propheten zeugen davon.

    Diese Debatte ist wirklich sehr gut und hilfreich.
    https://www.youtube.com/watch?v=ZnElgAnN414

    Wer Christus nicht als Gott erkennt, hat auch kein Heil.

    Möge Gott dir gnädig sein.
    Werner

    • Jason Lauterbach
      | Antworten

      „Er aber, voll heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen; und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und des Menschen Sohn zur Rechten Gottes stehen!“
      ‭‭Apostelgeschichte‬ ‭7:55-56‬

  6. Micha
    | Antworten

    Schöne Grüße von Philliper 2,6: „Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,…“
    Die Dreieinigkeitslehre hat seine Berechtigung zumal wir nach Gottes Bild geschaffen wurden, nämlich ebenso drei in eins. Geiste, Seele und Körper… Es macht einfach nur Sinn…
    „6 Dieser ist’s, der gekommen ist durch Wasser und Blut, Jesus Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut; und der Geist ist’s, der das bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit.
    7 Denn drei sind, die das bezeugen:
    8 der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei stimmen überein.
    9 Wenn wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis doch größer; denn das ist Gottes Zeugnis, dass er Zeugnis gegeben hat von seinem Sohn.
    10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott gegeben hat von seinem Sohn.
    11 Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn.
    12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.“
    1. Joh. 5,6-12

  7. Anonymous
    | Antworten

    Warum sagte Thomas zu Jesus:

    „Mein Herr und mein Gott?“

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